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Dem Stadtkirchenvorstand gehören unter dem Vorsitz von Stadtsuperintendent Hans-Martin Heinemann die drei Superintendentinnen und Superintendenten der Amtsbereiche sowie elf vom Stadtkirchentag gewählte Mitglieder an.

Die gewählten Mitglieder sind derzeit:
- Rolf Bade
- Brynja Halldorsdottir
- Carsten Herrmann
- Petra Hoyer
- Bernd-Dieter Meier
- Martina Niederlag
- Hildegund Niestroj
- Dr. Rosemarie Pabst
- Catharina Uhlmann, Pastorin
- Berthold von Knobelsdorff
- Stephanie von Lingen, Pastorin


Die Superintendentinnen und Superintendenten und ihre Amtbereiche:
- Karl Ludwig Schmidt (Nord-West)
- Bärbel Wallrath-Peter (Mitte)
- Thomas Michael Höflich (Süd-Ost)

(Auf dem Foto oben fehlen Brynja Halldorsdottir, Bärbel Wallrath-Peter und Rolf Bade)

Mit ständigem Sitz ohne Stimmrecht ist der Präsident/die Präsidentin des Stadtkirchentages im Stadtkirchenvorstand vertreten (derzeit Gerrit Wolter).

Der Stadtkirchenvorstand leitet den Stadtkirchenverband und sorgt für die Ausführung der Beschlüsse des Stadtkirchentages. Er stellt allgemeine Grundsätze für die Verwaltung des Stadtkirchenverbandes auf.

Kontaktadresse des Vorsitzenden des Stadtkirchenvorstandes
Stadtsuperintendent Hans-Martin Heinemann:

Stadtsuperintendentur
Hanns-Lilje-Platz 3
30159 Hannover
Telefon 0511 - 30186610

hans-martin.heinemann@evlka.de
oder
stadtsuptur.hannover@evlka.de


Der Stadtkirchenvorstand hat für sich und seine Arbeit folgendes beschlossen:

Vision und Leitziele

Die Vision lenkt den Blick weit in die Zukunft und beschreibt grundsätzlich, woraufhin übergemeindliche Arbeit des Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes Hannover angelegt ist.

Die Leitziele beschreiben das, was die Handelnden dabei von den Traditionen her leitet und wofür der Stadtkirchenvorstand gegenwärtig steht.(Die Jahresziele einzelner Einrichtungen bzw. einzelner Mitarbeitenden müssen sich in Beziehung setzen lassen zu den Leitzielen.)

In der Vision und in den Leitzielen werden jeweils

- die religiös-spirituelle,

- die sozial-diakonische und

- die organisatorisch-kirchliche

Dimension beschrieben.


Vision

Wir sind werbende Kirche
(Die religiös-spirituelle Dimension)
„Gehet hin in alle Welt...!“

Der Evangelisch-lutherische Stadtkirchenverband Hannover bezeugt
den christlichen Glauben.


Wir sind wirksame Kirche
(Die sozial-diakonische Dimension)
"Suchet der Stadt Bestes!"

Der Stadtkirchenverband arbeitet mit anderen an
der Verwirklichung einer humanen und sozialen Stadt.


Wir sind überzeugende Kirche
(Die organisatorisch-kirchliche Dimension)
„Es sind viele Gaben, aber es ist ein Geist.“

Der Stadtkirchenverband ist kooperativ, vernetzt und
transparent für die Bürgerinnen und Bürger von
Hannover, Garbsen und Seelze als Kirche da.


Leitziele

Wir wollen unseren Glauben in vielfältigen Formen, zeitgemäß und offen leben.
(Die religiös-spirituelle Dimension)

Wir nehmen Religiosität wahr, geben ihr Raum und bieten den christlichen Glauben als spirituelle Dimension des Lebens an.

Wir sind in Hannover, Garbsen und Seelze und in unseren Stadtteilen „Kirche vor Ort“, die die Vielfalt der Traditionen achtet, aber auch neue Formen des Glaubens und Lebens wagt.

Wir geben über unseren Glauben in zeitgemäßer Form Auskunft und laden dazu ein.

Wir hören und verstehen, welches Selbst- und Wirklichkeitsverständnis die unterschiedlichen Milieus unserer Gesellschaft haben. Wir tragen unser eigenes Selbst- und Wirklichkeitsverständnis in diese Milieus hinein und setzen uns mit ihnen auseinander.


Wir wollen unsere Angebote ressourcenorientiert, professionell und engagiert vertreten.
(Die sozial-diakonische Dimension)

Wir setzen Kraft und Geld ein, um unserem Ziel einer sozialen und diakonischen Stadt näher zu kommen.

Wir wirken durch exemplarisches Arbeiten, beeinflussen die öffentliche Meinung und regen Menschen an, sich in sozial-diakonischen Arbeitsfeldern zu engagieren.

Wir stellen unsere Arbeitsvorhaben und deren Verwirklichung professionell und öffentlich dar.

Wir begleiten und unterstützen Menschen auf Lebenswegen und in Übergängen.

Wir beteiligen uns an notwendigen ethischen Diskussionen und Entscheidungsfindungen.

Wir stehen auf der Seite derer, denen Leid zugefügt wird oder Unrecht geschieht, die an den Rand gedrängt werden und die selbst keine Möglichkeit haben, ihre Stimme zu erheben oder gehört zu werden.

Wir sind im Gespräch mit denen, die für das Zusammenleben Verantwortung tragen; wir arbeiten mit ihnen im sozial-diakonischen Bereich zusammen und behaften sie in ihrer Verantwortung für das Wohl aller.

Wir lassen uns leiten von der Grundüberzeugung, dass die Würde eines jeden Menschen unantastbar ist und der Wert des Menschen nicht nach messbarer Leistung bestimmt wird.

Wir wollen in gegenseitiger Wertschätzung kooperieren, vernetzt und transparent arbeiten.
(Die organisatorisch-kirchliche Dimension)

Wir verwirklichen durch Kooperation der verschiedenen Arbeitsbereiche und durch Kooperation aller Mitarbeitenden unsere Ziele.

Wir beschreiben in unseren Arbeitsfeldern
die Aufgaben klar und nachprüfbar, damit sie intern und extern kommuniziert werden können.

Wir vernetzen uns untereinander und mit anderen Organisationen, so dass wir uns auch in komplexen Arbeitsfeldern menschen- und sachgerecht verhalten.

Wir achten uns untereinander und schenken unserer Arbeit eine angemessene Wertschätzung.

Wir vertiefen innerhalb des Stadtkirchenverbandes die Überzeugung:
„Wir als Ganzes sind mehr als die Summe aller Teile.“

Wir entwickeln unter uns ein Wir-Gefühl, durch das
unser Selbstbewusstsein gestärkt wird.

Wir entwickeln unsere Bereitschaft und Fähigkeit zu gemeinsamen Kampagnen weiter.

Wir binden in unseren Arbeitsbereichen die Mitarbeitenden, aber auch andere Interessierte, in die Entscheidungsprozesse ein und eröffnen so Räume der Begegnung und Beteiligung.

Wir fördern Mitarbeitende durch Fortbildung und/oder Supervision, ihre Arbeit motiviert und professionell leisten zu können.









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fax (+49) 0511 - 3681358

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