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11. Juli 2003
Interreligiöses Bibelschreiben

Landessuperintendentin und Rabbinerin helfen bei der HannoverBibel

Mit einem Evangeliumstext über Jesu Taufe beteiligt sich Dr. Margot Käßmann an der HannoverBibel. Projekt-Koordinator Dr. Michael Wohlers begrüßte die Landesbischöfin dazu in der Buchhandlung an der Marktkirche, einem der Hauptschreiborte.

Die HannoverBibel wird im dicker. Weit mehr als ein Viertel der Seiten sind bereits geschrieben. Der Andrang auf die Schreibwerkstätten hält an.

Nachdem Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann in dieser Woche zum schwarzen Fineliner gegriffen hat, um sich mit einem Evangeliumstext über die Taufe Jesu an dem Projekt zu beteiligen, freut sich der Koordinator der hannoverschen Bibel-Abschrift, Dr. Michael Wohlers, auf der weitere prominente Gäste.

In den kommenden Tagen erwartet der Leiter der Kirche im Blick – Wiedereintrittsstelle die Landessuperintendentin Dr. Ingrid Spieckermann, die Rabbinerin der Liberalen Jüdischen Gemeinde Hannover, Irit Shillor, sowie den Leiter des Knabenchores, Jörg Breinding, in der Buchhandlung an der Marktkirche. Dort ist einer der Hauptschreiborte für das Projekt, bei dem große Teile der Bibel von Menschen aus Stadt und Region Hannover handschriftlich kopiert werden.

Die Termine im einzelnen:

Dienstag, 15. Juli, 11 Uhr: Irit Shillor, Rabbinerin der Liberalen Jüdischen Gemeinden in Hannover, Hameln-Bad Pyrmont, Kassel-Gudensberg, Wien und London;

Mittwoch, 16. Juli, 11 Uhr: Jörg Breiding, Leiter des Knabenchores Hannover;

Montag, 21. Juli, 11 Uhr: Dr. Ingrid Spieckermann, Landessuperintendentin des Evangelisch-lutherischen Sprengels Hannover.






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