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13. November 2005
Erinnerungen an Stalingrad zum Volkstrauertag

Feldpost eines Döhrener Diakons wird im Gottesdienst gelesen

Mit einem besonderen Akzent wird am Volkstrauertag (Sonntag, 13. November) ab 18 Uhr der Abendgottesdienst in der hannoverschen Marktkirche gefeiert: Der hannoversche Pastor i. R. Werner Brennecke liest aus Feldpostbriefen, die Heinrich Kuck im zweiten Weltkrieg nach Hause schrieb. Kuck war zwischen 1931 und 1943 Gemeindediakon in Döhren.

Unter dem Titel „Vermisst in Stalingrad“ hat Hero Kuck die Feldpost seines Vaters in einem Buch zusammengefasst und veröffentlicht. Mit Werken von J. S. Bach und G. Fauré begleitet Heinrich Kucks Enkelin, die Geigerin Annika Kuck den Gottesdienst musikalisch. Der ehemalige Militärdekan Ulrich Jung aus Ronnenberg hält die Predigt.






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