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28. Februar 2008
Jerusalem im Haus der Religionen

Fotoausstellung wird durch vielfältige Veranstaltungen begleitet

Am Donnerstag, 28. Februar beginnt im Haus der Religionen eine Ausstellungsreihe unter dem Titel „Jerusalem – Stadt der Begegnung der Religionen“. Die Fotoausstellung „Vom Brot allein. Jerusalem – Kreuzung von Symbolen“ zeigt Werke der mehrfach ausgezeichneten insraelischen Künstlerin Varda Polak-Sahm. Ihre Fotografien geben einen intimen Einblich in das multireligiöse Leben der Stadt, die gleichsam Sehnsuchtsort für Juden, Christen und Muslime ist. Das Haus der Religionen wird geleitet von Pastor Dr. Wolfgang Reinbold.

Begleitet wird die Ausstellung durch vielfältige Veranstaltungen mit Vorträgen, Musik und Podiumsgesprächen im Haus der Religionen.

Prof. Dr. Dr. Peter Antes von der Universität Hannover spricht am 28.2. um 19.00 Uhr zur Ausstellungseröffnung über „Jerusalem – Begegnung der Religionen“. Für die musikalische Untermalung des Abends sorgt das Duo „HORA!“.

Die Gruppe „Or Zarua“ spielt am Freitag, 7. März um 19.30 Uhr ein Benefizkonzert für die Jerusalem Peace Academy. „Steh auf Jerusalem und werde Licht“ heißt das Programm, das vertonte Psalmen- und Prophetentexte präsentiert.

Ein Podiumsgespräch zum Thema „ Juden, Christen, Muslime – Gemeinsames Erbe Jerusalem“ folgt am Donnerstag, 27. März um 19.00 Uhr. Die Gesprächspartner sind Hamideh Mohaghegi (HUDA – Netzwerk für muslimische Frauen e.V.), Gabor Lengyel (Liberale Jüdische Gemeinde Hannover) und der evangelische theologe Prof. Dr. Axel Denecke. Durch den Abend führt Pastor Michael Stier von der Stadtakademie Hannover.

„Was ich Euch schon immer mal fragen wollte“ heißt es am Freitag, 11. April um 15.00 Uhr. Hier finden jüdische, muslimische und christliche Jugendliche die Möglichkeit zu Begegnung und Austausch.

Prof. Dr. Udo Steinbach vom Institut für Nahoststudien, Hamburg wird zum Abschluß der Veranstaltungsreihe am Donnerstag, 17. April zum Thema „Umstrittenes Jerusalem“ sprechen.

Die Fotoausstellung ist vom 28. Februar bis 17. April im Haus der Religionen in der Athanasiusgemeinde, Böhmerstraße 8 zu besichtigen. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis freitags zwischen 09.00 und 12.00 Uhr, außerdem zu den Veranstaltungen und auf Anfrage. Der Eintritt zur Ausstellung wie auch zu den anderen Veranstaltungen ist frei – Spenden sind erbeten.

Das Haus der Religionen besteht seit Mai 2005. Es wurde gegründet, um den Menschen vieler verschiedener Religionen, die in Hannover leben, einen Ort zu schaffen, an dem sie aufeinander zuzugehen, voneinander lernen und miteinander umgehen können. Um den Fortbestand der Einrichtung langfirstig zu sichern, hat sich gerade dieser Tage ein Freundeskreis des Hauses der Religionen gegründet.






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