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25. September 2008
Was trennt und was verbindet?

Neue Veranstaltungsreihe im Haus der Religionen

Die Verknüpfungen von Integration und Religion rückt eine neue Veranstaltungsreihe des hannoverschen Hauses der Religionen ins Blickfeld. „Was uns trennt , was uns verbindet“ ist der Zyklus untertitelt, der sich mit Vorträgen und Diskussionen bis März 2009 um eine Bestandsaufnahme bemüht.

Dabei sollen Modelle für gelingende Integration vorgestellt und Fehlentwicklungen aufgezeigt werden. Zum Auftakt wird am Donnerstag, 25. September, der Kriminologe Christian Pfeiffer als Gast erwartet.

„Sind junge Migranten krimineller?“ ist die Fragestellung, der Pfeiffers Forschungsinstitut in deutschen Großstädten nachgegangen ist. Ergebnisse dieser Untersuchungen wird der ehemalige niedersächsische Justizminister im Haus der Religionen, Böhmerstaße 8, vor- und anschließend zur Diskussion stellen.

„Das wird Gelegenheit bieten, die im Sommer in den Zeitungen bereits begonnene Diskussion fortzuführen und zu vertiefen, nicht zuletzt mit Blick auf die Rolle der Religionen“, sagt Pastor Dr. Wolfgang Reinbold, der Leiter des interreligiösen Lern- und Begegnungsortes in der Südstadt.

Leitfrage der neuen Veranstaltungsreihe ist, welche Rolle die Religionsgemeinschaften und die religiösen Überzeugungen bei der Integration von Migranten spielen.

„Integration in Hannover – für ein buntes Miteinander“ ist überdies das Motto des Tages der offenen Türen im hannoverschen Rathaus am Sonnabend, 27. September.






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