09. Oktober 2008
Standortbestimmung im Stadtkirchentag
Stadtsuperintendent Puschmann blickt zurück/Parlament hört Berichte
Der Rückblick auf zehn Amtsjahre an der Spitze des Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes Hannover ist einer der Schwerpunkte während der Herbstsitzung des Stadtkirchentages. Dazu kommen die Delegierten aus den Gemeinden am Donnerstag, 9. Oktober, ab 17 Uhr im Haus der Evangelischen Jugend, Am Steinbruch 12 in Linden, zusammen.
Stadtsuperintendent Wolfgang Puschmann, der Ende November in den Ruhestand geht, wird während des letzten Stadtkirchentages seiner Amtszeit die Gelegenheit haben, die Dekande Revue passieren zu lassen, eine Bilanz zu ziehen und einen Ausblick zu wagen.
Darüber hinaus prägt eine Vielzahl von Berichten über Projekte, Einrichtungen und anstehende Veränderungen die Tagesordnung. Unter stellen sich das Büro für Fundraising und das Haus der Religionen vor. Die Arbeitsgruppen Zukunft sowie „Kindern Mut machen“ geben Zwischenberichte zum Stand ihres Wirkens. Es gibt Erläuterungen zur Gartenregion Hannover sowie zu geplanten Neustrukturierungen in den Bereichen Werkstätten, Kirchenkreissozialarbeit und Sozialberatung sowie im Bereich der Fachstelle für Arbeit, Wirtschaft und Gesellschaft.
Der Stadtkirchentag vertritt als Parlament rund 216 000 evangelisch-lutherischen Christinnen und Christen. 68 Gemeinden in Hannover, Garbsen und Seelze bilden den Stadtkirchenverband.
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