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03. März 2010
Marktkirche wird zum Klangkörper

Kirchenpädagogisches Hörspielprojekt mit Schülergruppen

In ihrer Jahrhunderte langen Geschichte hat die Marktkirche schon eine enorme Bandbreite von Klängen und Tönen erlebt. Jetzt wird sie selbst zum Instrument, denn ein neues kirchenpädagogisches Projekt entdeckt das Backsteinmonument als Klangkörper. Am Donnerstag, 25. Februar, beginnt die vierteilige Reihe der Aufführungen.

Im Fokus des Projektes, bei dem sich Kirchenpädagogin Marion Wrede an einem erfolgreichen Vorbild aus Hamburg orientiert, stehen akustische Eindrücke und Erfahrungen. Gemeinsam mit der Theaterpädagogin Johanna Kunze suchten die Schülerinnen und Schüler nach Möglichkeiten, ihre Assoziationen zu den Themen „Wege zu Gott“ und „Die Schöpfung“ durch Töne und Geräusche auszudrücken. Dazu dienen etablierte Instrumente von der Flöte bis zur Zimbel, aber auch die Marktkirche selbst und die in ihr verbauten Materialien werden als Klangkörper eingesetzt.

Beteiligt sind Schülerinnen und Schüler eines evangelischen Religionskurses des Doppeljahrgangs 11/12 des katholischen St. Ursula-Gymnasiums in Hannover, die am Donnerstag, 25. Februar, ab 19.30 Uhr "Wege zu Gott" erklingen lassen, sowie ein Kurs der Wilhelm-Raabe-Schule, der am Mittwoch, 3. März, ab 19 Uhr seine Version der "Schöpfung" inszenieren wird. Weitere Aufführungen sind für April und Juni in der Vorbereitung.






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