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06. August 2011
Friedensmeditation in der Ruine

Religionsgemeinschaften gestalten Hiroshimatag in St. Aegidien

Mit Meditationen, Gebeten und einem Konzert soll in der St.-Aegidien-Ruine am Sonnabend, 6. August, des Atombombenabwurfs auf Hiroshima gedacht und zum Frieden gemahnt werden. Gemeinsam mit der hannoverschen Marktkirchen-Gemeinde und dem Loccumer Arbeitskreis für Meditation werden Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Religionsgemeinschaften diesen Gedenktag gestalten.

Der Tag beginnt mit einer Gedenkstunde, zu der die Stadt Hannover einlädt. Für den Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverband wird dabei Superintendentin Martina Szagun sprechen, bevor um 8.15 Uhr die Friedensglocke angeschlagen wird. Zwischen 9 und 18 Uhr folgt anschließend jeweils zur vollen Stunde eine Friedensmeditation.

An der Andacht ab 18 Uhr werden unter der Leitung von Pastorin Kirsten Fricke aus dem hannoverschen Haus der Religionen verschiedene Religionsgemeinschaften beteiligt sein.

Ein Konzert zum Ausklang des 66. Jahrestages des Atomangriffs auf Hiroshima gestaltet ab 19.30 Uhr die Violinistin Lenka Zupkova.






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