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06. Mai 2015
Ausstellung erinnert an Kurt Lehmann

Marktkirche präsentiert Werke des Bildhauers

Mit mehr als 50 seiner Arbeiten hat der Künstler Kurt Lehmann das Stadtbild von Hannover wie kaum ein anderer Kulturschaffender geprägt. Jetzt ist in der hannoverschen Marktkirche eine Ausstellung zu sehen, die an den vor 15 Jahren in Stuttgart verstorbenen Bildhauer erinnert.

Lehmann, 1905 in Koblenz geboren, studierte an der Staatlichen Kunstakademie Kassel und hatte ab 1950 eine Professur für Bildhauerei an der Technischen Hochschule in Hannover. 1955 war er auf der ersten documenta in Kassel vertreten. Viele seiner Arbeiten sind in Hannover zu finden. Sein Sohn Hans-Peter Lehmann, langjähriger Intendant des Hannoverschen Opernhauses, ist der Marktkirche sehr verbunden. In Zusammenarbeit mit ihm entstand die Idee, die Werke Kurt-Lehmanns in der Marktkirche zu zeigen.

Die Ausstellung ist bis zum 3. Juni täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Bei Gottesdiensten, Veranstaltungen und Proben sind die Öffnungszeiten teilweise eingeschränkt. Jeweils mittwochs um 17 Uhr begleiten besondere Veranstaltungen die Ausstelllung.






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