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Ein eindrucksvolles Bild der Zusammengehörigkeit und der Geschlossenheit boten die Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften während des Friedensgebetes in der schon lange vor dem Beginn überfüllten Marktkirche.
Menschen setzen ein Zeichen für Vielfalt
Friedensgebet in der überfüllten Marktkirche

Stadtsuperintendent Hans-Martin Heinemann
Ein Friedensgebet über alle konfessionellen, religiösen und nationalen Grenzen hinweg hat am Montag, 12. Januar, in der hannoverschen Marktkirche den Auftakt zur Kundgebung markiert, mit dem die Menschen in Hannover entschlossen der Pegida-Bewegung entgegentreten.

Die Gemeinde der größten hannoverschen Kirche, die einst von den Bürgern gebaut wurde, ist der Bitte, das Gotteshaus für ein Friedensgebet zu öffnen, gern gefolgt. "Wir wollen ein deutliches Zeichen für das friedliche Zusammenleben der Menschen über alle Unterschiedlichkeiten hinweg setzen", unterstrich Stadtsuperintendent Hans-Martin Heinemann, der auch Pastor an der Marktkirche ist, im Vorfeld.

"Alle Menschen tragen die Sehnsucht nach Frieden in ihren Herzen. Unser gesellschaftliches Leben muss sich an diesem Wunsch orientieren", so der Spitzenrepräsentant des Evangelisch-lutherischen Stadtkirchenverbandes. Gemeinsam mit seinem katholischen Amtskollegen, Propst Martin Tenge, rief er die Menschen in Hannover auf, für diesen Wunsch einzutreten. Unabhängig von allen Unterschieden, die Hannovers bunte Stadtgesellschaft prägen.

In der Marktkirche kamen Vertreterinnen und Vertreter der Religionsgemeinschaften und der Stadtgesellschaft zu Wort kommen, bevor sich der Kundgebungszug in Richtung Georgsplatz formierte. Nach offiziellen Schätzungen waren es knapp 17 000 Menschen, die sich in der und um die Marktkirche versammelt hatten. Andere Schätzungen gehen von deutlich mehr als 20000 Menschen aus.


Hans-Martin Heinemann: Zum multireligiösen Friedensgebet am 12 Januar 2015 in der Marktkirche





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