Vier Friedensgebete im Februar
Multireligiöse Montagabende in der Marktkirche
Frauen im Fokus des Dialogs
Christlich-jüdische Gesprächsreihe zum Jahresauftakt
Auftakt mit Eisenberg
Benefizkonzert der Kulturstiftung eröffnet Orgeljahr an der Marktkirche
In der überfüllten Marktkirche boten die Vertreterinnen und Vertreter der Religionen erneut ein Bild der Geschlossenheit in aller Vielfalt.
Hannover setzt Zeichen für den Frieden
Multireligiöse Einigkeit in der überfüllten Marktkirche

Zwei Wochen nach dem fulminanten Auftakt der hannoverschen Bürgerbewegung gegen Pediga und alle ihre Ableger setzten die Menschen aus Stadt und Region Hannover in der Marktkirche erneut ein mehr als deutliches Signal gegen Rassismus, Ausländerfeindlichkeit und Extremismus. Auch beim zweiten multireligiösen Friedensgebet im Januar musste Hannovers größte Kirche wegen Überfüllung geschlosen werden, so dass leider nicht alle Menschen in der Bürgerkirche Platz fanden. Vor deren Altar boten die Vertreterinnen und Vertreter der Religionen ein beeindruckendes Bild ihrer Geschlossenheit im Streben nach einem friedlichen Zusammenleben aller Menschen.

"Ich bin überzeugt, dass es die Aufgabe der Religionen ist, uns Menschen Halt und Orientierung zu geben, Ängstliche zu trösten, für Gerechtigkeit und Menschlichkeit einzutreten und Frieden im kleinen und großen Miteinander zu stiften", sagte Marktkirchenpastorin Hanna Kreisel-Liebermann in ihrer Begrüßung. In bewegenden Beiträgen schlossen sich Ingrid Wettberg, die Vorsitzende der Liberalen Jüdischen Gemeinde, Dr. Halil Al Fahad für die Muslime, der katholische Propst Martin Tenge für die Christen sowie für die Bahai Ali Faridi an, bevor Oberbürgermeister Stefan Schostock und Regionspräsident Hauke Jagau ihren Dank an die Menschen richteten, die für Frieden, Gerechtigkeit und Menschenwürde einstehen.

Bei der anschließenden Kundgebung auf dem Platz zwischen Marktkirche und Altem Rathaus wurde dieser Wille noch einmal deutlich dokumentiert, bevor sich viele Menschen aufmachten, um an den weiteren Demonstrationen gegen Pediga und Co teilzunehmen.







Menschen setzen ein Zeichen für Vielfalt
Friedensgebet in der überfüllten Marktkirche
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